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STEFANIE DE VELASCO – LIEBE STELLA oder Radikal hoffnungsvoll in die Zukunft

STEFANIE DE VELASCO – LIEBE STELLA oder Radikal hoffnungsvoll in die Zukunft

Das Buch erscheint am 21.10.2024. Wir verschicken es kurz davor.

Sachbuch

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🦩 nachhaltig schöne Bücher 
💚 Zero Waste = rückstandsfrei reyclebar
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🙌 Faire Autor:innenbeteiligung

Ein inspirierender Brief an eine Tochter, die nie geboren wurde

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Inhalt

»Radikale Hoffnung bedeutet, sich der Gegenwart und der Bedrohung mit all ihren Konsequenzen bewusst zu werden und sich trotzdem eine Vorstellung davon zu machen, wie wir sie überwinden können.«

Von Kindesbeinen an wird Stefanie de Velasco darauf vorbereitet, irgendwann Mutter zu werden und »in der Wahrheit« der Zeugen Jehovas zu leben. Mit 14 schafft sie noch als Jugendliche den Absprung. Um sich vollends dem Schreiben zu widmen, treibt sie als Erwachsene ihr ungeborenes Kind ab, dem sie trotzdem einen Namen gibt: Stella. Sie wäre heute ebenfalls 14 Jahre alt. Wie ihre Mutter würde auch sie mit der Erzählung vom Ende der Welt aufwachsen. Nur wäre Stellas Erzählung – der Klimakollaps – wissenschaftlich fundiert. Wie wächst man auf mit der Aussicht, dass die Welt zu Ende geht? Was wünscht man sich für die Zukunft? In ihrem berührenden Brief plädiert Stefanie de Velasco für ein Trotz-alledem, einen Widerstand in Form produktiven Scheiterns, ein Prinzip der Radikalen Hoffnung.

Portrait Stefanie de Velasco. JPG Format als RGB. Dateigröße ca. 400 KB.

Über die Autorin / den Autor

Stefanie de Velasco

Stefanie de Velasco, geboren 1978, wuchs als Kind spanischer Einwanderer im Rheinland auf. Ihr Debütroman »Tigermilch« wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt. Von November 2019 bis Februar 2020 streikte sie vor der Akademie der Künste in Berlin für eine gerechtere Klimapolitik. Daraus entstand der Gedanke, aus Schrott ein Wohnfahrrad zu bauen und damit durch die Republik zu fahren. Sie lebt mit ihrem Hund in Berlin. Zuletzt erschien ihr Roman »Das Gras auf unserer Seite«.

Für das Porträt bedanken wir uns bei: © Joachim Gern.